Vortrag zur Ausstellung „Bombardierung auf Borsberg am 2. März 1945“

Kaum jemand weiß heute noch, dass das kleine Dorf Borsberg noch nach der Bombardierung von Dresden einem schrecklichen Bombenangriff zum Opfer fiel. 60 % der Häuser waren teilweise oder ganz zerstört. Zahlreiche Tote waren zu beklagen.

60 % der Häuser waren teilweise oder ganz zerstört. Zahlreiche Tote waren zu beklagen.

Nur wenig war aus den Aufzeichnungen der Borsberger Chronik und den Niederschriften des Borsberger Chronisten Erhard Laurich zu entnehmen.

Martina Angermann befragte die Borsberger und Weggezogene, forschte in Akten und Büchern und

trug eine ganze Reihe von Informationen zusammen.

Im Ergebnis ist es uns ein Bedürfnis an die Ereignisse zu erinnern, die Toten nicht zu vergessen und den Aufbauwillen der Überlebenden zu würdigen.